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©Valentinos Loucaides #369798176 | source: stock.adobe.com
Unterwasser-Sensornetzwerke sind von entscheidender Bedeutung für die ozeanographische Datenerfassung, die Archäologie, die Überwachung der Umweltbelastung und die maritime Sicherheit. Die Entwicklung dieser Systeme ist anspruchsvoll und erfordert spezielles Fachwissen sowie eine moderne Infrastruktur. Das EU-finanzierte MONUSEN-Projekt unterstützte Forschende in Montenegro dabei, ihr Wissen zu vertiefen und ihre Ausrüstung auf den neuesten Stand zu bringen, so dass die Kapazitäten des Landes erhöht wurden.
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©Gorodenkoff #415825505 | source: stock.adobe.com
Europas Forschungslabore und Arzneimittelunternehmen arbeiten beide an der Entdeckung neuer Medikamente, sprechen aber oftmals unterschiedliche Dialekte. EU-OPENSCREEN wurde ins Leben gerufen, um dies durch die Schaffung einer europaweiten Forschungsinfrastruktur für die chemische Biologie und frühe Arzneimittelentdeckung zu ändern. Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts EU-OPENSCREEN-DRIVE stellte sich heraus, dass eines der wirksamsten Instrumente keine neue Maschine oder Erfindung ist, sondern ein Büro mit einer erstaunlich einfachen Bezeichnung: das Verbindungsbüro für die Industrie.
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©New Africa #217627537 | source: stock.adobe.com
Im EU-finanzierten Projekt MycoTWIN wurde eine der größten Herausforderungen der Landwirtschaft ange-gangen: Pilzverbindungen in Lebensmitteln, beson-ders in Getreide, Nüssen und Trockenfrüchten. Im Projekt kamen Forschende des nationalen For-schungsrats von Italien (CNR-ISPA) und der Universi-tät Valencia in Spanien zusammen, um die For-schungskapazitäten in der Türkei auszuweiten. Das Ergebnis ist eine verbesserte Lebensmittelsicherheit in Europa und der Welt.
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©melita #288732847 | source: stock.adobe.com
Viele Jahre lang ließ der Entwicklungsgrad von Psychologie und Hirnforschung in Rumänien zu wünschen übrig. Nun hat das Team des EU-finanzierten Projekts NEUROTWIN dazu beigetragen, dass in Cluj-Napoca durch verbesserte Zusammenarbeit mit neurowissenschaftlichen Instituten in der EU ein Spitzeninstitut für Hirnforschung eingerichtet werden konnte. Die Vorteile erstrecken sich von neuen medizinischen Behandlungen bis hin zu Technologien, die bei der Instandhaltung von Stromnetzen und bei Videospielen zum Einsatz kommen.
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© Bamphen #1410063991 | source: stock.adobe.com
Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts NANOFACTS wurde dazu beigetragen, das serbische BioSense Institute (BIOS) von einem führenden Unternehmen für landwirtschaftliche Sensorik in ein Innovationszentrum für Krebsdiagnostik und -therapien zu verwandeln. Dieses Projekt ist Teil der EU-Mission „Krebs“, die bis 2030 das Leben von über 3 Millionen Menschen durch Prävention, Behandlung und Unterstützung von Krebserkrankten und ihren Familien verbessern und bei ihnen für ein längeres und gesünderes Leben sorgen soll.
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© phjacky65 #903208876 | source: stock.adobe.com
Die Meeresforschung ist unerlässlich, um unseren Planeten und den Klimawandel zu verstehen. Doch die Erforschung der Meere kann schwierig, gefährlich und teuer sein. Über das EU-finanzierte Projekt EurofleetsPlus sollte die Meeresforschung gefördert werden, indem Forschende in Europa und anderen Regionen Zugang zu einer Flotte 27 hochmoderner Forschungsschiffe erhielten.
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© วรวิทย์ ทรงพลยศ #1072790421 | source: stock.adobe.com
Wenn die Systeme, die Proteine regulieren, versagen, können dadurch Krebs, Herzerkrankungen oder neurodegenerativen Erkrankungen entstehen. Das Forschungsteam des EU-finanzierten Projekts Nedd8Activate analysiert, wie der Körper unerwünschte Proteine beseitigt. Dieses Wissen könnte bei der Behandlung einer Fehlregulation von Proteinen helfen und den Weg für Arzneimittel ebnen, die krankmachende Proteine zur Beseitigung markieren.
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©Moopingz #894718772 | source: stock.adobe.com
Krebs ist in der EU eine der häufigsten Todesursachen. Die Forschenden des EU-finanzierten Projekts Survive untersuchten, wie sich Zellen an saure Bedingungen anpassen – diese Eigenschaft kann das Wachstum von Tumoren begünstigen. Ihre Ergebnisse deuten neue Wege zur Erkennung aggressiver Krebsarten an und weisen auf mögliche neue Behandlungen zur Regulierung der Säureresistenz hin.
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©TTh  #968469849 | source: stock.adobe.com
Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten, und diese Zahl wächst stetig weiter. Die Bereitstellung von Wasser- und Abwasserdienstleistungen in Stadtgebieten stellt insbesondere angesichts des Klimawandels nach wie vor eine große Herausforderung dar. Die innerhalb des EU-finanzierten Projekts DWC entwickelten digitalen Instrumente werden bereits eingesetzt, um Europas Verpflichtungen im Zusammenhang mit einer qualitativ hochwertigen Wasserinfrastruktur nachzukommen.