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Werkstoffe und Produkte

Von Trenčín in die Welt: Wie FunGlass die Zukunft der Werkstoffkunde gestaltet

Wissenschaft kennt keine Grenzen. Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts FunGlass wird veranschaulicht, wie das Fachwissen führender europäischer Partner einem jungen, aufstrebenden Institut neuen Schwung bringen kann. Der Ausbau des Exzellenzzentrums für Keramik, Glas und Silikatmaterialien in Trenčín (Slowakei) sorgt nicht nur für moderne Wissenschaft, sondern fördert auch die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Region.

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Wenige Atomlagen dicke Panzerung lässt chemische Industrie umweltfreundlich werden

Viele der für unsere Alltagsprodukte erforderlichen chemischen Vorprodukte werden aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Ein Durchbruch in der Molekulartechnik, der innerhalb des EU-finanzierten Projekts CATACOAT erzielt wurde, könnte diesem Industriezweig den Übergang zu erneuerbaren Kohlenstoffquellen wie beispielsweise Pflanzen erleichtern. Auf diese Weise könnte unser CO2-Fußabdruck verkleinert und es könnten neue grüne Geschäftsmöglichkeiten geschaffen werden.

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Aufbau von Spitzenforschung zu Technologien für die additive Fertigung

Ein Verbund von fünf Partnern nahm sich vor, die Qualität und Effizienz des 3D-Drucks für die Industrieproduktion zu verbessern. Die grenzübergreifende Kooperation des EU-finanzierten Projekts SIRAMM brachte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten hervor und vermittelte einer neuen Forschungsgeneration entscheidende Fähigkeiten. Dies wird zuverlässigere und sicherere 3D-Druckprodukte ermöglichen.

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Bahnbrechende EU-Technologien helfen der maritimen Industrie, umweltfreundlicher zu werden

Die Schifffahrt ist für 3% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich und steht im Fokus für Umweltverbesserungen. Dank EU-Finanzierung wurden nun zwei bahnbrechende Schiffsentwürfe sowie Nachrüstungstechnik für Kreuzfahrtschiffe und Massengutfrachter entwickelt. Die maritime Nachhaltigkeit genießt in der EU Priorität hinsichtlich Dekarbonisierung, grünem Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätzen.

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Härter, besser, schneller, stärker: Sauberere Verbundwerkstoffe für grünere Autos

Mit Leichtbauwerkstoffen den CO2-Fußabdruck des Verkehrssektors zu verringern, könnte an einer ineffizienten Herstellung scheitern. Daher hat das EU-finanzierte Projekt RECOTRANS ein modernes Verfahren zur Fertigung von Bauteilen aus Verbundwerkstoffen für Pkw, Züge und Lkw entwickelt. Mit solchen Innovationen kann die EU ihre Klimaziele erreichen und eine gesunde Umwelt für alle Menschen sichern.

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Neue Gelegenheiten zur Zusammenarbeit in der additiven Fertigung

Die additive Fertigung kann günstige, komplexe Bauteile bereitstellen. Allerdings fehlt vielen Unternehmen und Einrichtungen das Fachwissen und die Erfahrung, um dies auszuschöpfen. Das EU-finanzierte Projekt INEX-ADAM soll bewährte Verfahren verbreiten und die Zusammenarbeit durch eine Plattform fördern, die der europäischen Industrie, der Wirtschaft und den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt.

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