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Ökosysteme einschl. Land, Binnengewässer, See

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©FitchGallery #322186404 | source: stock.adobe.com
Das Ziel des EU-finanzierten Projekts NATURE-FIRST besteht darin, beim Schutz der biologischen Vielfalt einen Wandel von reak-tiver Schadensbegrenzung zu vorausschauender Intervention zu vollziehen. Im Rahmen des Projekts werden den im Umweltschutz-bereich Tätigen anhand von Satellitendaten und vor Ort erhobenen Informationen, Umweltforensik, mit von künstlicher Intelligenz unterstützten digitalen Zwillingen und Echtzeitüberwachung die nötigen Instrumente verschafft, um auf Bedrohungen der biologi-schen Vielfalt frühzeitig reagieren zu können.
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©divedog #435226106 | source: stock.adobe.com
Die Verschmutzung durch Quecksilber stellt ein großes Risiko für Umwelt und Gesundheit dar, besonders in Speisefischen. Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts GMOS-Train wurden das chemische Verhalten und den Verbleib von Quecksilber in der Land-, Luft- und Meeresumwelt modelliert. Seine Arbeit wird Initiativen der öffentlichen Gesundheit und fundierte Ernährungsentscheidungen unterstützen.
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©LELISAT #676259698 | source: stock.adobe.com
Eine 4-jährige EU-finanzierten Studie ergab, dass durch eine klimatische Rückkopplungsschleife kritische Schwellenwerte der marinen Ökosysteme überschritten werden könnten. Das COMFORT-Team gibt an, dass jetzt gehandelt werden muss, um steigende Temperaturen, Ozeanversauerung und sinkende Sauerstoffsättigung und somit unwiderrufliche Veränderungen der Lebensräume in den Ozeanen zu verhindern.
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©GRID-Arendal/Nunataryuk | source: www.grida.no
Permafrostküsten sind eines der dynamischsten Ökosysteme der Erde und verändern sich rasch. Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts Nunataryuk wurden die Auswirkungen des auftauenden Permafrosts an Küsten und unter Wasser auf das globale Klima untersucht. Seine Arbeit an Anpassungs- und Abhilfestrategien trägt dazu bei, die Resilienz der arktischen Küstenbevölkerung zu stärken.
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©Wanan | source: AdobeStock #685997520
Luftschadstoffe sind für Forschende und die Bevölkerung gleichermaßen gefährlich. Das EU-finanzierte Projekt VIDIS zielt darauf ab, mit kostengünstigen Sensortechnologien genauere Bewertungen der Feinstaubbelastung vorzunehmen. Eine routinemäßige Überwachung der Luftqualität könnte erhebliche gesundheitliche Vorteile für die Menschen in der EU bieten.
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©Phuong #168692882, source: stock.adobe.com 2022
Klimawandel, Dürren und Bevölkerungswachstum ließen die Verwaltung von Indiens Wasserreserven zu einer drängenden Sorge werden. So hat das EU-finanzierte Projekt PAVITRA GANGA gemeinsam mit lokalen Interessengruppen neue Technologien zur Abwasseraufbereitung getestet und kontrolliert. Nach vollständiger Inbetriebnahme könnten sie der Bevölkerung deutliche Gesundheits- und Umweltvorteile bringen.
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© Goss Vitalij #145243680, source: stock.adobe.com 2022
Aufgrund überstrapazierter, verschmutzter Landressourcen werden zunehmend ablandige Lösungen für Probleme an Land geprüft, z. B. einen Mangel an sauberem Trinkwasser. Das EU-finanzierte Projekt MARCAN entwickelte Instrumente, um die bisher wenig erforschten Eigenschaften von ablandigem Grundwasser zu verstehen. Dies trägt zur nachhaltigen Entwicklung von Meeresressourcen zum Vorteil Europas bei.
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© mizina #277827879, source: stock.adobe.com 2021
Die Landwirtschaft benötigt biologisches, qualitativ hochwertiges Saatgut, jedoch ist dies in Europa Mangelware. Das EU-finanzierte Projekt LIVESEED schaffte durch eine neue Qualitätsstrategie sowie eine EU-weite Datenbank und nachhaltige, an bestimmte Bedingungen angepasste Zuchtverfahren Abhilfe. Alle EU-Bürgerinnen und Bürger werden so von mehr biologischer Landwirtschaft profitieren.
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© Romolo Tavani #329453915, source: stock.adobe.com 2021
Der Menschheit wird bewusst, dass der Zustand der globalen Ozeane sich direkt auf ihr Wohlbefinden auswirkt. Um Prioritäten in diesem Bereich zu bestimmen, schuf das EU-finanzierte Projekt SOPHIE ein vielfältiges Expertennetzwerk. Indem es schädliche Verhaltensweisen verändert und nachhaltigere Praktiken fördert, trägt es zur Gesundheit der Ozeane und Menschen in Europa und darüber hinaus bei.
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© Claudia Traboni, 2019
Die Wissenschaft war lange der Auffassung, dass Pflanzen innerhalb der Nahrungskette Tieren als Nahrung dienen. An Land mag dies zutreffen, doch wie das EU-finanzierte Projekt MixITiN gezeigt hat, nicht auf das Meer. Das Projekt will den Kenntnisstand in der Meeresökologie erweitern und Bildungsinitiativen in diesem Bereich fördern – für ein besseres Verständnis der Wunder des Ozeans.