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©digitalstock #146899069 | source: stock.adobe.com
Extrusion ist ein Verfahren, bei dem ein Rohstoff durch Pres-sen durch eine Öffnung geformt wird, und das zur Herstellung von Kunststoffrohren, Drahtisolierungen und Fensterrahmen grundlegend wichtig ist. Bei den meisten modernen Extrusi-onsmaschinen können jedoch keine recycelten Kunststoffe als Ausgangsmaterial verwendet werden. Mit der Anpassung eines einzigen Bauteils ermöglicht das Team des EU-finanzierten Projekts NEWEX den Fertigungsunternehmen die Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte aus recyceltem Kunststoff, sodass kein Abfall mehr auf Deponien landet.
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©Oliur_studio #1569636905 | source: stock.adobe.com
Was, wenn eine alte Jeans noch als Laufstegmode geeig-net wäre? Das könnte dank dem EU-finanzierten Projekt New Cotton bald Realität sein. Unter der Leitung des finnischen Start-up-Unternehmens Infinited Fiber Com-pany wurde im Projekt New Cotton nachgewiesen, dass eines der größten Probleme der Modeindustrie mit Zu-sammenarbeit, Innovation und Entschlossenheit in eine Kreislauflösung verwandelt werden kann.
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© malp #498531479, 2025. Source: stock.adobe.com
Europa benötigt neue saubere Energiequellen, um seine Wirtschaft zu dekarbonisieren. Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts NPHyCo wurde erforscht, inwieweit die europäischen Kernkraftwerke auch zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden können. Die Projektergebnisse zeigen, dass das Verfahren technisch machbar ist und in naher Zukunft sogar wirtschaftlich tragbar sein könnte.
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©I-Wei Huang #109936990 | source: stock.adobe.com
Bei der Stadterneuerung besteht häufig die Herausforderung, Nachhaltigkeit, Inklusion und gesellschaftliches Engagement miteinander zu verknüpfen. Dadurch, dass traditionelle Ansätze überdacht und naturbasierte Lösungen wie Parks und grüne Infrastrukturen genutzt werden, werden über das EU-finanzierte Projekt URBiNAT fragmentierte städtische Gemeinschaften wieder miteinander verbunden und durch vielfältige Lösungen zu glücklicheren und gesünderen Menschen.
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© phjacky65 #903208876 | source: stock.adobe.com
Die Meeresforschung ist unerlässlich, um unseren Planeten und den Klimawandel zu verstehen. Doch die Erforschung der Meere kann schwierig, gefährlich und teuer sein. Über das EU-finanzierte Projekt EurofleetsPlus sollte die Meeresforschung gefördert werden, indem Forschende in Europa und anderen Regionen Zugang zu einer Flotte 27 hochmoderner Forschungsschiffe erhielten.
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©SunSpirit #1105340207 | source: stock.adobe.com
Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts T-Factor wurde untersucht, wie Kultur und Kreativität die Stadterneuerung durch zeitlich begrenzte, gemeinschaftliche Maßnahmen voranbringen können. Durch die Umwandlung wenig genutzter Bereiche in lebendige Zentren ging T-Factor auf die lokalen Bedürfnisse und Wünsche ein, förderte die Eigenverantwortung der Gemeinschaft und die Beteiligung der Nachbarschaft und kam damit den Menschen zugute, die diese Bereiche am meisten nutzen.
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©prime stock #959749173 | source: stock.adobe.com
Täglich werden in industriellen Verfahren Millionen Liter Wasser verbraucht, was ein Haupthindernis für die Kreislaufwirtschaft in Europa darstellt. Um dieses Problem zu lösen, wurde im Rahmen des EU-finanzierten Projekts ULTIMATE ein Konzept für eine „industrielle Symbiose mit intelligentem Wasserverbrauch“ entwickelt. Ergebnis dieser Bemühungen waren neue Technologien und Verfahren zur Gewinnung von sauberem Wasser, Energie und wertvollen Materialien aus Abwasser.
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©Yellow Boat #1006130163 | source: stock.adobe.com
Die Schifffahrtsindustrie produziert Jahr für Jahr mehr als eine Milliarde Tonnen Kohlendioxid und ist damit für fast 3 % der durch den Menschen verursachten weltweiten Emissionen verantwortlich. Anhand der Umrüstung von Schiffen auf den Betrieb mit erneuerbaren Flüssigkraftstoffen zeigt das Team des EU-finanzierten Projekts FASTWATER, wie verkehrsbedingte Emissionen verringert werden können, was einen bedeutenden Fortschritt im Hinblick auf die Klimaziele der EU darstellt.
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©TTh  #968469849 | source: stock.adobe.com
Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten, und diese Zahl wächst stetig weiter. Die Bereitstellung von Wasser- und Abwasserdienstleistungen in Stadtgebieten stellt insbesondere angesichts des Klimawandels nach wie vor eine große Herausforderung dar. Die innerhalb des EU-finanzierten Projekts DWC entwickelten digitalen Instrumente werden bereits eingesetzt, um Europas Verpflichtungen im Zusammenhang mit einer qualitativ hochwertigen Wasserinfrastruktur nachzukommen.
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