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Neurowissenschaften

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©sdecoret #221251589 | source: stock.adobe.com
Demenz, Epilepsie und Schlafapnoe lassen sich oft nur schwierig diagnostizieren und behandeln. Durch die Integration von Patientendaten aus Schlafstudien, Elektroenzephalogrammen, MRTs und Biomaterial-Proben, sowie von Daten aus tragbaren Geräten wie Smartwatches, unterstützt eine neue Plattform Kliniker dabei, Diagnosen zeitnah und akkurat zu stellen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Betroffenen umgehend die richtige Behandlung erhalten.
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©peterschreiber.media #1321145438 | source: stock.adobe.com
Der Schlaf ist eines der universellsten – und verblüffendsten – Phänomene der Biologie. Warum brauchen Tiere Schlaf, einen Zustand, in dem sie scheinbar verletzlich und unproduktiv sind? Die Arbeit des EU-finanzierten Projekts SleepSynapses verschaffte neue Einblicke, um den grundlegenden Zweck des Schlafs besser verstehen zu können.
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©melita #288732847 | source: stock.adobe.com
Viele Jahre lang ließ der Entwicklungsgrad von Psychologie und Hirnforschung in Rumänien zu wünschen übrig. Nun hat das Team des EU-finanzierten Projekts NEUROTWIN dazu beigetragen, dass in Cluj-Napoca durch verbesserte Zusammenarbeit mit neurowissenschaftlichen Instituten in der EU ein Spitzeninstitut für Hirnforschung eingerichtet werden konnte. Die Vorteile erstrecken sich von neuen medizinischen Behandlungen bis hin zu Technologien, die bei der Instandhaltung von Stromnetzen und bei Videospielen zum Einsatz kommen.
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©mahamad #1060908735 | source: stock.adobe.com
Das stetige und schwächende Fortschreiten der Parkinson-Krankheit wird vermutlich durch die allmähliche Anhäufung fehlgefalteter Proteine im Gehirn verursacht. Im Verlauf des EU-finanzierten Projekts SYN-CHARGE kam die überraschende Entdeckung zutage, dass diese problematischen Proteine durch Peptidketten anvisiert werden können, die aus spiegelbildlichen Aminosäuren bestehen. Mit dieser Arbeit wird der Grundstein für potenzielle neue Therapien für verschiedene neurodegenerative Krankheiten gelegt.
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©is1003 # 436030659 | source: stock.adobe.com
Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts BrainTwin wurde der Weg für ein hochrangiges Forschungszentrum für Neurotechnik in Rumänien erfolgreich geebnet. Durch die Förderung eines umfassenden Wissensaustauschs und der Zusammenarbeit mit Österreich, Deutschland und Spanien bringt BrainTwin europäische Forschende bahnbrechenden Fortschritten auf diesem Gebiet ein großes Stück näher.
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© GraphicFactory # 727784691 | Source: Stock.Adobe.com
Es ist bekannt, dass Musik starke Emotionen hervorrufen kann – aber der entsprechende Mechanismus nicht. Durch Klangmanipulationswerkzeuge, die emotionale Reaktionen auslösen, werden im EU-finanzierten Projekt CREAM Erkenntnisse über das Gehirn gewonnen. Die Arbeit inspiriert zu neuen klinischen Anwendungen, von der Diagnose von Sprachproblemen bis zu Beurteilungen für Gehirnoperationen.
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© Bulat | source: AdobeStock #231724910
Der Schlüssel zur Behandlung neurologischer Erkrankungen könnte im Kopf liegen. Deshalb entwickelte das EU-finanzierte Projekt TwinBrain eine neue Technologie, welche die Gehirnaktivität bei Bewegung überwachen kann. Das könnte nicht nur das Verständnis der Hirnfunktionen voranbringen, sondern auch den Weg zur Behandlung neurologischer Erkrankungen wie Parkinson ebnen.
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©Sergey Nivens #112127058 source: stock.adobe.com 2023
Psychische Probleme, oft stressbedingt, stellen eine große Herausforderung für das Gesundheitswesen dar. Im EU-finanzierten Projekt STRESNET wurden Verfahren entwickelt, die Betroffenen mit den Auswirkungen von stressbedingten Erinnerungen helfen sollen. Daraus könnten präventive Maßnahmen entstehen, die unsere Stressresilienz erhöhen und unsere Belastung durch psychische Erkrankungen verringern.
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©NoLimitStudio #602817693 source: stock.adobe.com 2023
Synästhesie, eine mit Angststörungen und Autismus in Verbindung gebrachte neurologische Erkrankung, ist bei Kindern schwer zu erkennen. Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts SYN-TOOLKIT wurde eine neue Methode erarbeitet, mit der dieses Wahrnehmungsphänomen nachgewiesen werden kann. Die Forschung hat zur Erstellung einer diagnostischen Smartphone-App geführt, die diesen Menschen helfen könnte.
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©vegefox.com #160599273, source: stock.adobe.com 2022
Während die Häufigkeit der Alzheimer-Krankheit weiterhin in alarmierendem Maße zunimmt, sind die Fortschritte bei der Behandlung und Prävention zum Stillstand gekommen. Das EU-Industrie finanzierte Projekt ADAPTED ist der Frage nachgegangen, auf welche Weise die Anwesenheit eines bestimmten Gens das Erkrankungsrisiko deutlich erhöht. Diese Forschung könnte neue Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.