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Medizinische Forschung

Eine bahnbrechende Behandlungsmethode für das Kurzdarmsyndrom

Das Kurzdarmsyndrom ist eine unheilbare Erkrankung mit eingeschränkten Behandlungsmöglichkeiten. Doch ein EU-finanziertes Projekt wollte das ändern, indem es aus patienteneigenen Zellen oder Geweben einen funktionierenden Dünndarm erstellt. Das Ergebnis birgt das Potenzial, die Überlebenschancen und den Lebensstandard von Menschen mit Kurzdarmsyndrom wesentlich zu verbessern.

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Wie Darmbakterien vor Langzeitschäden eines Schlaganfalls schützen können

Viele Menschen nehmen zum Schutz oder zur Wiederherstellung der „guten“ Bakterien im Darm Probiotika ein. Das EU-finanzierte Projekt MetaBiota konnte nun des Weiteren zeigen, dass diese nützlichen Bakterien – das Mikrobiom – auch Betroffenen bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall helfen. Daraus könnten sich einige interessante neue Behandlungsmöglichkeiten ergeben.

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Auswirkungen einer verbreiteten – aber potenziell schädlichen – klinischen Praxis verringern

Die intrapartale Antibiotikaprophylaxe (IAP) wird häufig bei der Entbindung eingesetzt. Laut EU-finanzierten Forschenden könnte sie Folgen für die Kindesgesundheit nach sich ziehen, indem sie die Risiken für Fettleibigkeit, Diabetes und Antibiotikaresistenzen erhöht. Diese Feststellung gibt Anstoß zur Entwicklung neuer Ernährungsstrategien zur Verringerung der Auswirkungen dieser gängigen Praxis.

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Nanoträger als sicherere Methode der Brustkrebsbehandlung

Betroffene, die sich einer Chemotherapie unterzogen haben, wissen, dass diese trotz ihrer Wirksamkeit auch eine Menge an gesunden Zellen schädigt. Das EU-finanzierte Projekt NANOCARGO hat eine Lösung für Brustkrebs vorangetrieben, die solche Schäden vermeiden würde. Dieser Durchbruch könnte den vielen Frauen in Europa zugutekommen, die sich jedes Jahr gegen Brustkrebs behandeln lassen.

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Europäisches biomolekulares Forschungszentrum unterstützt Entwicklung von COVID-19-Behandlungen

Als COVID-19 von der WHO zur globalen Pandemie erklärt wurde, wurde ein EU-finanziertes Forschungsprojekt ins Leben gerufen. BioExcel, ein führendes europäisches Zentrum für computergestützte biomolekulare Forschung, gewährte vorrangigen Zugang zu seinen Supercomputer-Einrichtungen und modernster Software. Das wird der Forschung und Innovation in ganz Europa im Kampf gegen das Coronavirus helfen.

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Herz-Kreislauf-Forschung liefert neue klinische Lösungen

Ein europäisches Forschungsteam hat den „Virtual Physiological Human“ (VPH) als vollständiges Computermodell des Körpers erstellt. Nun forscht ein EU-finanziertes Projekt an Herz-Kreislauf-Behandlungen und mehrere zentrale Ergebnisse werden von der Industrie übernommen. Grundlagenforschung wird so in medizinische Praktiken überführt, die behandelten Personen helfen und Standards anheben.

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Computermodelle für wirksamere Krebsbehandlungen

Ein bahnbrechendes EU-finanziertes Projekt entwickelte eine neue Methode für die Erstellung einer Kombinationstherapie gegen Krebs. Viele Krebsarten, welche diese Methode angeht, haben sich als mit herkömmlichen Arzneimitteln schwer behandelbar herausgestellt. Diese Innovation birgt das Potenzial, jedes Jahr Tausende Leben zu retten.

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Gemeinsam stärker: Koordinierte Anstrengungen gegen Pandemien

Die wissenschaftliche Gemeinschaft soll durch Forschungsfinanzierung auf neu auftretende Krankheiten vorbereitet sein und umgehend reagieren können. Dazu bedarf es jedoch ihrer konsequenten und koordinierten Unterstützung durch Förderorganisationen. GloPID-R, ein EU-finanziertes globales Netzwerk, trägt führend zum effektiven und schnellen Kampf gegen Pandemien, gegenwärtige und zukünftige, bei.

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